Auch unbeabsichtigtes Hochschalten genannt, ist bei vollgefederten Mountainbikes ein häufig auftretendes Problem.
Dieses Phänomen tritt meist dann auf, wenn man kräftig in die Pedale tritt.
Folgende Gründe kann dies haben:
ein verbogenes Schaltauge
der Hinterbau kann sich beim kräftigen Pedalieren stark von oben nach unten bewegen. Ist dann noch die Zughülle für den Schaltzug in einem zu engen Radius montiert, wird der Schaltzug darin gestrafft und sorgt für ein ungewolltes Schalten
Bezeichnet einen bestimmten Typ der Hinterradfederung.
Ähnlich dem Eingelenker ist hier die Geometrie der Wippbewegung.
Diese Hinterradfederung hat kein Gelenk zwischen der Hauptlagerung am Tretlager und der Hinterradachse.
Sehr oft verbaute Hinterradfederung wo durch die Bauart ein großer Federweg erreicht werden kann.
Nahe dem Tretlager ist ein Drehpunkt um welchen sich die Schwinge radial dreht.
Die Bewegung der Schwinge ist identisch mit der des Mehrgelenkers.
Oft gehört und auch nicht so einfach zu erklären.
Der Pedalrückschlag.
Dieses Phänomen tritt eigentlich nur bei den Eingelenkern auf, es kann aber auch vorkommen, dass es bei Mehrgelenkern mit sehr ungünstigem Drehpunkt auftritt.
Grund des Pedalrückschlags ist die beim Ein- und Ausfedern veränderte Rahmengeometrie.
Hierbei verkürzt oder verlängert sich die Kette was dann zum Pedalrückschlag führt.
Ein Pumptrack ist eine Radstrecke auf der man nur mit den Armen und Beinen „Pumpt“ um vorwärts zu kommen.
Man benutzt also nie die Pedale und wird dennoch immer schneller.
In dem folgenden Video kann man einen kurzen Ausschnitt des Baus eines Pumptracks sehen sowie Fahrszenen