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Sprintech Rückspiegel – Blick zurück auf dem Rennrad

Vor kurzem hat uns die Firma Black Sun zwei Rückspiegel zum Test zur Verfügung gestellt. Hier stellen wir euch die Version Sprintech Racing vor. Rückspiegel für’s Rennrad? Eigentlich eher „uncool“. Trotzdem habe ich mir schon öfter gewünscht, auf engen Straßen oder beim Fahren in der Gruppe ohne Aufwand sehen zu können, was hinter mir vor geht. Also eine gute Gelegenheit, das mal auszuprobieren.

Sprintech-Racing am Rennrad

Factsheet

Thema Info
Gewicht 20g
Farbe schwarz, weiß, blau, rot, gelb
Preis 18,00 € bzw. 28,00 € für rechts-links Kombination zzgl. Versand

Unboxing, Montage

Sprintech Racing verpackt

Der Racing Rückspiegel kommt so verpackt bei uns an:

Sprintech Racing mit Befestigung

Einmal ausgepackt, ist der Inhalt überschaubar. Ein Gummistopfen, der in das Lenkerende gedrückt wird. Dazu der Spiegel selbst, dessen kugeliges Ende dann in die Gummiaufnahme gedrückt wird und sich nach allen Seiten bewegen lässt

Und damit ist der Spiegel auch schon fertig montiert und es kann auf die Straße gehen.

Wer Wert auf farbliche Harmonie legt, kann den Spiegel mit ein bisschen Glück auch in der Farbe seines Rads oder seines Lenkerbands bestellen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich vielleicht die Version in rot ausprobieren wollen 😉

Fahrtest, Fazit

Ich hatte schon vor einigen Jahren mal mit einem Spiegel experimentiert. Aber der war schlicht zu klein und ließ sich nicht vernünftig einstellen. Der Sprintech Racing ist am Lenker sehr unauffällig. Er lässt sich vor allem aber so einstellen, dass ich immer einen sehr guten Blick nach hinten hatte. Ich hatte nie das Gefühl, der Spiegel könnte sich lösen und verloren gehen. Im Gegenteil sogar einen ungewollten Sturztest hat der Sprintech Racing ohne Schaden überstanden 😉

Wer also, ohne sich jedes Mal umzudrehen, stets wissen will, was hinter ihm auf der Straße so los ist, dem kann ich den Spiegel nur empfehlen.

Sprintech City

Sprintech City

Den Spiegel gibt es auch als Sprintech City, So lässt er sich an jedem geraden Lenker montieren.

Über den Autor

Klaus

Klaus ist am liebsten auf dem Rennrad und im Sommer auf dem Triathlonrad unterwegs. Er hat 2004 seinen ersten Triathlon absolviert. Seit 2008 schwimmt er nur noch in Triathlon-Staffeln und setzt sich anschließend für die 40 - 180 km auf's Rad.
Seine erste Gepäcktour hat Klaus 1968 von Koblenz zum Bodensee gemacht. Seit 2002 kommen ein oder zwei Gepäcktouren pro Jahr dazu (je 300 - 500 km).
So kommen im Jahr schon mal 8.000 bis 10.000 km zusammen.

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