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X-Bionic SphereWind® Vest im Dauertest

Sie sind leicht, handlich und winddicht. Im Idealfall sitzen sie wie eine zweite Haut, bieten wenn es darauf ankommt perfekten Schutz und gehören deshalb in jede Trikottasche. Wieso Windwesten dahin gehören und warum die SphereWind® Vest von X-BIONIC im Dauertest so überzeugte, lest ihr hier.

Die Auswahl, was man auf einer Tour oder im Rennen wirklich braucht, sollten von jedem*r Biker*in vorher sorgfältig überdacht werden. Jedes Gramm zu viel lastet irgendwann unangenehm auf dem Rücken. Weder Racer noch Touren-Biker sollten allerdings auf eine Windweste im Gepäck verzichten. Sie schützt ihren Träger vor schneidendem Fahrtwind, vor brennender Hitze und klirrender Kälte.

Windwesten: Nur Mode oder auch nützlich?

Mit wenigen Handgriffen lassen sie sich in die oder auch aus der Trikottasche fuckeln. Für Geübte auch während der Fahrt. Manche Fabrikate wiegen weniger als 100 Gramm und können zum Beispiel auf eine etwa tennisballgroße Form regelrecht zusammengeknüllt werden. Also auf ein Formate, das in die etwas kleineren Taschen von Damentrikots optimal passen oder auf Mehrtagestouren wenig Stauraum verbrauchen würde.

Warum viel Geld ausgeben, wenn ein Müllsack mit drei Löchern doch genauso wirksam ist? Während die Mülltüte am Körper sowohl in Punkto Stil-B-Note, als auch im Nutzen kontraproduktiv sein wird, wird eine gute Windweste eng am Körper und der Haltung auf dem Bike entsprechend passend sitzen. Ein hoch geschnittener, vielleicht noch gefütterter Kragen, der sauber am Hals abschliesst schützt vor Wind und bisweilen auch vor Wetter. Schwitzt man, bewahrt die Weste einen zugleich vor Unterkühlungen und somit vor unliebsamen Erkältungen durch den Chill- und Open-Window-Effekt. Mesh-Einsätze an Rücken oder Achseln bieten genügend Abluftmöglichkeiten, wo angestaute Körperhitze sicher entweichen kann. Komplett geschlossene Modelle bieten hingegen nicht nur einen angenehm trockenen Rücken, sondern auch Schutz vor hochgeworfenem Dreck vom Hinterrad.

Tipp: Vor Kauf unbedingt beraten lassen

Funktionalität wird in allen Belangen groß geschrieben. Ebenso groß ist auch die Auswahl. Fast jeder namenhafte Hersteller bietet in seinem Sortiment unterschiedliche Modelle an. Unterschiedlich im Material oder in der Passform, z.B. geschlechterspezifisch zugeschnitten oder farblich akzentuiert. Unterschiedlich auch im Einsatzbereich oder im Budgetrahmen (ab 50 Euro). Und natürlich werden auch Produkte rein für die Optik angeboten.

Deshalb sollte man sich besonders über diese Punkte vor dem Kauf bewusst sein: a) Wo liegt der gewünschte Einsatzbereiche und in welchem Preissegment möchte bzw. kann ich einkaufen? Möchte ich die Weste ggf. regelmäßig, gar als Jackenersatz verwenden? Ist sie ein modisches Accessoire oder nur ein Notbehelf, falls es unterwegs zu unliebsamen Wetterumschwüngen kommt?

Wenn es möglich ist, sollte man in jedem Fall mehrere Modelle anzuprobieren und auf ihre Praktikabilität prüfen. Geprüft werden sollte auch welches Material man verträgt oder welche einem auf dem Rad den meisten Komfort bieten. Fachkundige Beratung sollte sowohl im Fachgeschäft als auch beim Onlinekauf unbedingt geboten werden. Bei letzterem sollte man unbedingt darauf achten, wie die Umtausch- oder Rückgabemodalitäten sind, falls das Produkt doch nicht zusagen sollte.

Die Marke X-BIONIC

TURN SWEAT INTO ENERGY ist der bekannteste Slogan der Firma aus der Zentralschweiz (das Labor ist im Kanton Schwyz ansässig; produziert wird allerdings in Oberitalien). Keine andere Marke steht mehr für komfortable, hochfunktionelle und intelligente Sportbekleidung als X-BIONIC. In Sachen leistungssteigernder Technik und Design leistete diese Firma Pionierarbeit und wird nicht zu Unrecht seit Jahren dafür mit Preisen ausgezeichnet.

In ihren Produkten für unterschiedliche Outdoor-Sportarten vereinen sich herkömmliche Eigenschaften mit innovativen Eigenschaften vonorganischen, also tierischen oder pflanzlichen Lebewesen, zu einzigartigen technologischen Erzeugnissen. Zugegeben, auf den ersten Blick mögen die Produkte aufgrund ihrer einzigartigen Fabrikation manchmal bizarr oder surreal anmuten. Angefangen bei spezieller Wäsche für unten drunter, reicht das Sortiment bis hin zu speziellen Produkten für Spitzenathleten oder Spitzensportarten. Einziges Ziel: Die Ausübung des Sports effizienter zu machen.

X-PERIENCE der besonderen Art

X-BIONIC investiert viel in die Erforschung neuer Technologien. Die Essenz aus jahrelangen Forschungen durchläuft viele Testphasen, bevor sie marktreif wird. Neben zahlreichen testenden Athleten*Athletinnen aus professionellen wie ambitionierten Hobbybereichen, präsentierte X-BIONIC 2016 die X-BIONIC®sphere. In malerischer Umgebung an der slowakischen Donau gelegen, bietet das einzigartige Sport-Resort höchste Standards, um in 27 olympischen Disziplinen professionell trainieren zu können.

Aber auch andere namenhafte Firmen wie Lamborghini oder auch die NASA klopften hier schon an. Dass jeder Athlet*jede Athletin wertgeschätzt wird, erfährt man bei X-BIONIC live. Der Kontakt ist stets entspannt, man reagiert aufgeschlossen auf Anregungen und Verbesserungen und reflektiert mit Kritiken um. Davon durften wir von RuR uns bereits im Herbst 2013 vor Ort überzeugen. Zusammen mit einer ausgewählten Anzahl an Sport- und Outdoorbloggern aus Deutschland wurden wir zu einem Presse- und Testevent, den X-BIONIC X-PERIENCE DAYS, in die Nähe des Gardasees eingeladen. Für RuR war dies eine große Ehre und es stand schnell außer Frage, dass eine*r an diesen Event teil nehmen würde – in dem Fall meine Person in Funktion als Ansprechpartnerin für Presse und Medien.

»Did you ever think about why we sweat?«

Der Marke X-BIONIC eilt nicht nur ein exklusiver, sondern auch hochfunktionaler Ruf ihrer Produkte voraus. Während des dreitägigen Events durfte ich zusammen mit acht anderen Blogger*innen hinter die Kulissen schauen. Neben einer umfassenden Werksführung und Fachgesprächen stand aber auch eine Produkttestausfahrt auf MTBs am Gardasee auf dem Programm, bei der wir die unterschiedlichen Produkte selbst sprichwörtlich erfahren konnten. Seitdem mein persönliches Lieblingsstück: die SphereWind® Biking Vest. Knapp 3,5 Jahre ist sie nun nahezu meine tägliche Begleitung. Und das nicht nur auf dem Rad. Warum das so ist, lest ihr in meinem Dauertestbericht.

SphereWind® Vest – Produktinfos, Lieferumfang und Ersteindruck

Zwei Anmerkungen vorweg. Zum einen wurde als Radsportler die SphereWind® RUNNING VEST getestet, nicht die SphereWind® BIKE VEST. Die Passformen und die Performance sind davon nicht beeinträchtigt. Zum anderen ist das uns zur Verfügung stehende Produkt nicht mehr verfügbar. Mit dem Relaunch der Sphere-Produkten 2017 istdas ursprüngliche Produkt verändert worden (Hinweise dazu im Test). Zudem sind nun weitere Versionen und Modelle verfügbar (siehe Produktinfo-Tab unten).

  • Der Lieferumfang

Anders als bei X-BIONIC üblich, wird dieses Produkt nicht in einer mit Produktinformationen gespickten, reich illustrierten Verpackung geliefert. Ist in meinem Fall nach dem Testevent aber auch nicht nötigt – ich kenne das Produkt ja bereits.

  • Ersteindruck und Produktinfos

Das Logo-Print in weiss-orange springt einem auf der schwarz gehaltenen SphereWind® Vest direkt ins Auge. Insgesamt drei Mal findet sich der markante Brandschriftzug auf der Weste. Jeweils auf den Flankenseiten, Lesrichtung von unten nach oben, und auf der Brustpartie links. Das Firmenicon findet sich dazu auf den Verschlüssen der Zipper: Einmal am durchgängigen Frontzipper und dessen Abdecklasche (siehe Foto), sowie auf dem Zipper der Rückentasche. Eher unscheinbar und doch wichtig ist der 1cm x 5cm große Markenwimpel mit dem Schriftzug „X-TECHNOLOGY SWISS RESEARCH AND DEVELOPMENT AG“ an der linken Rückseite der Weste.

Die Rückentasche ist auf den Beckenseiten je mit einem reflektierendem Pfeilpaar besetzt. Ansonsten finden sich keine Reflektoren auf dem Produkt.

Die Haptik ist sehr angenehm. Sie ist leicht ergonomisch für Frauen geschnitten (Prädikat: LADY), weicht beim Schnittmuster aber sonst von Produkten anderer Hersteller nicht ab. Die Weste ist intuitiv zu handhaben, trägt sich angenehm am Körper. Mit 171 Gramm ist sie kein Leichtgewicht. Um sie zu verstauen muss sie entweder wahrlich in die Trikottasche gestopft oder sorgfältig für diese zusammengefaltet werden.

Verfügbar ist die SphereWind® Running Vest in fünf Größen (XS -XXL; bitte unbedingt die hinterlegte Größentabelle zur Hilfe nehmen!). Ursprünglich wurde sie in den Versionen orange, weiss (fast durchsichtig) oder schwarz angeboten.

 Getestet wurde die SphereWind® Running Vest in der schwarzen Variante als LADY-Version und in Größe M

  • Das X-Bionic-Feature

Was diese Windweste nun zu einem eindeutigen X-BIONIC-Produkt macht, findet sich auf der Rückseite. Die hier zwischen den Schulterblättern eingewebte und bis etwa zum Taillenbereich reichende Partie ist das patentierte 3D-BionicSphere® System. Diese spezielle Struktur ermögliche, dass der Athletenkörper weder überhitzen, noch unterkühlen könne. Warme Luft werde abgekühlt, Nässe durch die 3D-Struktur vom Körper weggezogen. Erzeugt werden soll eine stets optimale Regulierung der Körpertemperatur ohne zu belasten oder in der Aktion einzuschränken, so der Hersteller. Wie genau die Funktion abläuft, könnt ihr euch hier schematisch dargestellt ansehen.

Der Praxischeck: Mehr als eine Windweste!

»Leicht, winddicht und mit einer Leistungssteigernden Klimaanlage.« So wird die SphereWind® auf der Homepage des Herstellers angekündigt. Weiter heisst es dort:

Aerodynamisch im Schnitt, flexibel durch Einsätze im Rücken sowie winddicht und zugleich extrem atmungsaktiv dank bionischer symbionic™ Membran.
Höchst innovativ der ClimateSpeed-Spoiler: Über dessen Abrisskante wandelt sich der Luftstrom in eine turbulente Strömung. Dies resultiert in einem geringeren Strömungswiderstand und mehr Geschwindigkeit bei gleicher Tretleistung.
Das 3D-BionicSphere® System speichert in kleinen Hohlräumen warme Luft und isoliert den Fahrer bei Kälte.“

[Quelle: x-bionic.com]

Erster Gedanke beim Lesen der Produktinformationen:Ganz schön dick aufgetragen!“ Aber bereits beim Testevent am Gardasee konnte ich mich davon überzeugen, dass die 3D-Membrane funktionieren. Eine Windweste mit Mesh-Einsatz auf der Rückseite gewohnt, hatte ich ob der Temperaturregulierung doch meine Zweifel. Doch trotz einer geschlossenen Rückenpartie blieb mein Rücken beim damals schwülwarmen Herbstwetter angenehm trocken. Entgegen der eigenen Ansicht, die ganze Körpernässe müsse sich in der Membrane gefangen haben, war diese nach der anstrengenden Ausfahrt nur vom diffundierendem Nebel von außen leicht angefeuchtet. Mein Oberkörper fühlte sich angenehm und wohltemperiert an.

Während der Fahrt am Gardasee, wie in der ersten Testphase daheim in Deutschland (2013/2014) nutzte ich die Weste ausschliesslich im Trainingsbetrieb auf dem MTB ebenso wie auf dem Rennrad und Cyclo Crosser. In den unterschiedlichen Einsatzbereichen erwies sich die SphereWind® Vest als äußerst robust und ausdauernd. Dazu war sie sehr pflegeleicht. Trotz nahezu täglicher Beanspruchung war eine Wäsche pro Woche bei normaler Verschmutzung ausreichend. Trotzdem bitte unbedingt die Pflegehinweise beachten!

Leistungssteigerung durch eine Windweste?

Ob tatsächlich eine Leistungssteigerung erzielt werden konnte, kann ich persönlich nicht nachprüfen. Für mich war jedoch nachweislich spürbar, dass ich trotz Anstrengung bei unterschiedlichen Witterungen und Belastungen ein längeres Wohlgefühl am Körper hatte. Und damit verbunden natürlich auch ein längerer Verbleib außerhalb der Komfortzone. Durch die angepasste Temperatur fühlte ich mich länger wohl auf dem Rad. Insbesondere am Rücken, der heimlichen Schwachstelle eines jeden Radfahrers*einer jeden Radfahrerin, fühlte ich mich komfortabel. Die anatomische Passform der Weste („Aero Dynamic“-Wimpel auf der rechten Brustseite) verringerte mit der verlängerten Rückenpartie und der 3D-BIONIC-Membran muskuläre Beschwerden und wirkte sich positiv auf die allgemeine Gesundheit aus. Erkältungen und muskuläre Verletzungen adé.

Wirklich schätzen gelernt habe ich die Weste dann in der zweiten Testphase, beim Bike2Work (2014-2016). Wenn der schwere Rucksack auf dem Rücken lag und die unterschiedlichen Temperaturen über das Jahr hinweg eigentlich unterschiedliche Westen oder Oberbekleidungen notwendig gemacht hätten, machte die X-BIONIC SphereWind® Vest diesen Umstand überflüssig. Ob Nieselregen, Sturmböen oder Sommer-Outdoorsauna – die hohe Funktionalität und umfassende Einsatzbreite der Weste ermöglichte eine stets angenehme Regulierung der Körpertemperatur. Der Rücken war nicht übermäßig nassgeschwitzt und das Material trocknete geruchsneutral schnell ab.

Nach knapp 4 Jahren intensiver Nutzung tadelloser Zustand

X-BIONIC bietet zwei Jahre Produktgarantie an. Innerhalb dieser zwei Jahre sind keine optischen oder strukturellen Mängel am Produkt aufgetreten.

Nach knapp vier Jahren intensiver Nutzung auf dem Bike, als Running-Weste oder auch modisches Kleidungsstück sind inzwischen deutliche Gebrauchsspuren sichtbar. Besonders die Rucksackriemen im Becken- und Hüftbereich haben ihre Spuren hinterlassen. Das Material ist dort angeraut, leicht flusig. Es sind aber keine Risse, Löcher oder andere Oberflächenschäden entstanden. Es handelt sich dabei um normale Gebrauchsspuren, die die Grundoptik und Funktion der Weste in keinster Weise einschränkende. Das markante 3D-Sphere-System der Rückenpartie ist unversehrt. Und auch die zwei Reissverschlüsse funktionieren einwandfrei.

Produktrelaunch 2017

Knapp 4 Jahre nachdem X-BIONIC die SphereWind® Biking Vest – damals noch unter dem Namen Bike SphereWind® (leider kein Produktarchive verfügbar) – auf den Mark brachte, erfuhr das Produkt 2017 nun ein Relaunch. Geändert hat sich einiges. Die Farbvarianten sind beispielsweise geändert worden. Und auch in der Passform hat sich etwas getan. Der Schnitt der Weste ist noch ergonomisch geformter, auch bei der Version für Männer.  Hinzugekommen sind auch weitere Reflektorprints. Die Logo-Prints sind nach wie vor sehr präsent, aber von den Seitenpartien auf die Schultern gewandert. Die gewebte Membrane des 3D-BionicSphere® Systems ist in ihrer Form und auch der Farbgebung angepasst worden. Zudem wurde das Sortiment auf insgesamt drei unterschiedliche Windwestentypen und diese geschlechterspezifisch erweitert. Auch ist nun eine Windjacke, je geschlechterspezifisch angepasst, zusätzlich verfügbar (Siehe unten im Produktinfo-Tab).

Fazit: Qualität hat (berechtigt) ihren Preis

Worüber man sich bei X-BIONIC in jedem Fall im Klaren sein muss: es handelt sich um hochpreisiges Equipment bzw. hochpreisige Bekleidungsprodukte. 2013 legte man für die RUNNING®VEST einen UVP von 199,- Euro auf die Ladentheke. Nach dem Relaunch wird für die RUNNING®VEST ein UVP von 209,- Euro, für die BIKE®VEST ein UVP von 229,- Euro aufgerufen. Ein stolzer Preis. Insbesondere wenn man bedenkt, dass andere Hersteller funktionale Windwesten mit weniger Gewicht, eventuell leichterer Verstaumöglichkeit und für unter 100 Euro anbieten.

Was macht diese Windweste dann so besonders? Sie ist zum einen ein absolutes Modeaccessoire. Durch die Logoprints und dem markanten Icon der Marke ist der Wiedererkennungswert sehr hoch. Doch hinter dem Modeeffekt steckt zum anderen auch echte Funktionalität. Das 3D-BionicSphere® System in der Rückenpartie ermöglicht, dass bei warmen, aber auch kühlen Temperaturen der Schweisstransport schnell und effektiv passiert, ohne dass man aktiv etwas davon mitbekommt. Bei kühleren Temperaturen setzt zudem durch die Struktur des 3D-BionicSphere® System ein Wärmeeffekt ein. Man kühlt nicht unnötig aus, fühlt sich stets komfortabel. Diese Effekte werden durch eine gute Passform des Produkts zusätzlich unterstützt.

Eine einwandfreie Verarbeitung setzt man in diesem Preissegment zwar voraus. Es ist trotzdem nicht selbstverständlich, dass das Produkt über die doppelte Garantiezeit (Testdauer: knapp 4 Jahre) keine unüblichen Gebrauchsspuren (ablösende und verblassende Icon-Prints, Materialanrauungen durch Beanspruchung) aufweisst oder andere Mängel erlitten hat.

Deshalb mein Fazit: Top Preis-Leistungsverhältnis! Wer ein hochfunktionales Allroundtalent für jede Tour und Modeaccessoire auch abseits der Rad- und Laufwege sucht, wird in den X-BionicSphere®-VEST-Produkten fündig.

Weitere Informationen zum Unternehmen X-BIONIC und deren Produkten findet ihr unter: x-bionic.com
Hinweis: Der Webauftritt ist umfassend und erstrahlt in neuem Design. Leider ist für die Seite nur eine Sprachauswahl auf Englisch nutzbar (abgerufen im Juni 2017).

Spherewind whiteblack; Front | Quelle: x-bionic.comX-BIONIC-VEST

Artikelnummer: O100039
Einsatzbereich: Mountainbike, Cross Country, Road, Tour, Running, Nordic Walking, Wandern

Oberflächenmaterial: 100% Polyester
Material 3D-Webstruktur: 80% Polyamide, 20% Elastane

Besonderheiten: 3D-BionicSphere® System,
Diffuser/ MicroDiffuser
Gewicht: 171 g

Preis: 209,00 Euro – 229,00 Eruo UVP

2017 relunchte X-BIONIC seine Windwesten in 3 verschiedenen Westenversionen (insgesamt 6 Modelle).

Details unter : www.x-bionic.com/en-de/search/vest

Das Sortiment wird zudem um eine Windjackenversion ergänzt (verfügbar als geschlechterspezifische Modelle).

Einsatzbereich: Mountainbike, Cross Country, Road, Tour, Running, Nordic Walking, Wandern

Weitere Jacken und Details unter : www.x-bionic.com/en-de/search/spherewind_jacket

Wir danken der X-BIONIC AG für die unkomplizierte und umfassende Kooperation.
Besonderen Dank möchten wir Hannes Asam und Marylène Bühler für das gelungene Testevent am Gardasee im Oktober 2013, sowie Sabine Hauptmann und Florens von der Decken für die umfassende mediale und meterialle Unterstützung von RuR über die letzten Jahre aussprechen.

Über den Autor

Raphaela

Ist als passionierte wie ambitionierte und erfolgreiche Mountainbikerin seit 2010 in Wald, Wiese und Flur anzutreffen. Wenn sie nicht gerade selbst für die Essener Radsportgemeinschaft 1900 e.V. fährt oder läuft, ist sie als Trainerin im Radsport tätig. Für rund-ums-rad.info als Ansprechpartnerin für Presse + Medien und Teil der Testcrew unterwegs, schreibt sie für die Rubriken Literatur & Medien und Fitness & Ernährung.

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