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S-Blade und S-Board von SKS – Spritzschutz im Set

Wer will im Winter schon unnötig nass werden? Bei Schmuddelwetter macht sich ein Spritzschutz auch am Rennrad gut. Wir haben ein Set aus S-Blade und S-Board von SKS an diverse Räder montiert und für euch getestet.

Set aus S-Board und S-Blade

S-Blade und S-Board – Spritzschutz im Set

Factsheet

Thema S-Board S-Blade
Verwendung Vorderrad Hinterrad
Farbe: schwarz schwarz
Gewicht (gewogen): 93 g 115 g
Radgröße: 28″ 28″
Länge: 390 mm 465 mm
Reifenbreite: bis 38 mm bis 38 mm
Umfang Sattelstütze 25-37 mm
Preis einzeln: UVP: 14,99 € UVP: 13,99 €
Preis für’s Set UVP: 25,95 €

Auspacken, erster Eindruck

Das Set kam so bei uns an, wie es auch im Laden hängt. Der erste Eindruck ließ wenig Probleme bei der Montage erwarten.

Montage

Das S-Blade habe ich schon mal an einer Sattelstütze montiert, daher war klar, dass das eine schnelle Sache wird.

S-Blade

  • Länge des Spanngurt einstellen
  • Spanngurt um die Sattelstütze ziehen
  • Spannbügel einhängen und umlegen
  • evtl. die Ausrichtung über dem Hinterrad noch mal korrigieren (Innensechskant 4mm mit max. 4 Nm)

Fertig!

S-Board

SKS-Board: Hier passte es nicht hin

Auch die Montage des S-Board war nicht wirklich schwierig. Das Board sitzt sehr hoch an der Gabel. Deshalb ließ es sich an einem Stevens Prestige nicht konfliktfrei befestigen, da am Befestigungspunkt die Aufnahme für die Bremsleitung der Scheibenbremsen lag. Man sollte also vorab schauen, dass genug freier Platz an der oberen Gabel zur Verfügung steht. Ich habe dann das S-Board ohne Probleme an ein Cucuma Foia montiert. Der Innensechskant, den man ggf. zum Einstellen braucht, wird mitgeliefert. Aber normaler Weise hat man so was ja auch im Haus.

SKS-Board: Fertig montiert

Fahrtest

Jahreszeitlich bedingt war ich oft genug auf nassen Straßen unterwegs um das Set beurteilen zu können. Sowohl vorne das S-Board als auch hinten das S-Blade haben brav ihre Aufgabe erfüllt, mich vor Spritzwasser zu schützen. Dabei ist das S-Blade ausreichend steif und wackelt nicht unnötig rum.

Ab und zu mal den Dreck abwischen, der sich am Spritzschutz gesammelt hat, das war alles, was ich nach der Montage noch zu tun hatte 😉

Fazit

Die Montage war vollkommen problemlos. Montieren, einstellen und anschließend nur noch fahren und trocken bleiben. Das war’s dann schon. Die beiden Spritzschutz-Anbauten verhielten sich anschließend völlig unauffällig. Und so soll’s ja auch sein.

Wenn das Schmuddelwetter vorbei ist, sind beide Anbauten mit wenigen Handgriffen abgebaut und das Rennrad kann wieder im puristischen Look auf die Straße 😉

 

Über den Autor

Klaus

Im August 2017 habe ich mit Dominik Rund ums Rad übernommen. Seit dem kümmere ich mich um die Beschaffung von Testmaterial sowie um die vertraglichen und juristischen Aspekte unseres Blogs.

Ich bin Sommer und Winter am liebsten auf dem Rennrad unterwegs. Aber auch für längere Gepäcktouren steht ein passendes Rad bereit. Mein Faible für allerlei technische Spielereien sollte inzwischen allgemein bekannt sein ;-)

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