Bike Buch Literatur / Medien Rezension

Bücher, Bücher, Bücher …

Wenn draußen die Blätter fallen, wird es Zeit, drinnen in Büchern zu blättern. Wie immer in den letzten Jahren nutzen wir die dunklere Jahreszeit, uns durch einen Stapel von (Fach-) Büchern zu lesen. Und dann berichten wir natürlich darüber.

Bücherstapel für den Winter 2019/ 2020

Herbst und Winter sind Lesezeit

Einige Verlage haben uns ihre Bücher geschickt. Teilweise kamen die Bücher einfach so hier an, teilweise haben wir gezielt angefragt. Hier ist die Liste der Bücher, die wir, Stand heute, für euch lesen werden. Einige gibt es schon länger, andere sind brandneu. Und vielleicht kommen ja noch einige dazu 😉 Im Gegensatz zu früheren Jahren sind dieses Mal deutlich mehr Nicht-Fach-Bücher dabei.

Die Bücherliste in der Reihenfolge ihres Eingangs

Der Bücherstapel ist dieses Jahr noch ein bisschen höher und noch ein bisschen schwerer als in den letzten Jahren. Lesen werden wir die Bücher je nach Lust und Laune. Folgende Bücher liegen im Stapel, wie gesagt in der Reihenfolge, in der sie bei uns angekommen sind.

Flamme Rouge (Covadonga Verlag)

Radprofis erzählen euch ihre Schicksalsmomente

Abenteuer Unlimited (Sportwelt-Verlag)

Helmut Linzbichler berichtet über sein Leben im Grenzbereich von der Besteigung des Mount Everest zum Bad Water Run im Tal des Todes.

Spinning ist was für Friseure (Covadonga Verlag)

Nicht nur tierisch ernst gemeinte Zitate aus der Radsportwelt.

Radfahren in der Toskana (Delius-Klasing Verlag)

Thomas Mayr hat 18 abwechslungsreiche Touren in der Toskana zusammen gestellt. Mit GPS Daten, Infos zu An- und Abreise und Übernachtung.

Fahr Rad! (Delius-Klasing Verlag)

Alles über Kauf, Ausrüstung, Fahrtechnik und Reparaturen.

Kurztrips für Rennradfahrer (Delius-Klasing Verlag)

Die schönsten 25 Wochenendstrecken in Deutschland von Nordfriesland bis Südbayern. Auch dieser Band mit GPS Daten, Infos zu An- und Abreise und Übernachtung. Und vor allem mit tollen Bildern. Alleine das Durchblättern macht schon Lust loszufahren.

Traumziele für Radfahrer (Delius-Klasing Verlag)

Und hier das Ganze nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Von der Brooklyn Bridge bis zum Gotthardpass. Auf je einer Doppelseite gibt es die Beschreibung des jeweiligen Ziels. Und auch hier könnt ihr euch auf die Bilder freuen!

Fazit

Seid geduldig, lesen braucht Zeit. Sobald wir ein Buch durch haben, lest ihr hier unsere Rezension. Und wenn’s euch anspricht, kauft ihr euch euer eigenes Exemplar 😉

 

Über den Autor

Klaus

Im August 2017 habe ich mit Dominik Rund ums Rad übernommen. Seit dem kümmere ich mich um die Beschaffung von Testmaterial sowie um die vertraglichen und juristischen Aspekte unseres Blogs.

Ich bin Sommer und Winter am liebsten auf dem Rennrad unterwegs. Aber auch für längere Gepäcktouren steht ein passendes Rad bereit. Mein Faible für allerlei technische Spielereien sollte inzwischen allgemein bekannt sein ;-)

3 Comments

  • Bitte nicht nur ans Kaufen beim Buchhandel denken. Es gibt auch noch die Bibliotheken, in denen man Medien ausleihen kann. Und wenn der gewünschte Titel nicht im Bestand ist, kann man einen Anschaffungsvorschlag machen. Wenn möglichst viele Fahrradbücher in den Bibliotheksregalen stehen, hat das auch einen Multiplikatoreneffekt.

    • Liebe Helga,
      zunächst vielen Dank für Ihren Kommentar. Natürlich ist es richtig und auch selbstverständlich wichtig, dass man solche Medien auch ausleihen kann. Wir unterstützen Ihre Anregung sehr, dass Privatpersonen immer die Möglichkeit haben, in Bibliotheken und Archiven, aber auch dem Fachhandel Informationen und Neuigkeiten zu bekommen, recherchieren zu können.
      Doch leider verfehlen Sie bei uns als Magazin die Zielgruppe und auch die Aufgabe. Als Redakteure arbeite wir mit dem Printmedium, heisst man be-arbeitet es. Man beschriftet es, macht Eselsohren hinein oder knickt es. Das Bearbeiten kann man aber nicht in der notwendig sorgfältigen und ausführlichen Art und Weise tun, wenn es sich um ein entliehenes Medium, also um Eigentum von jemand anderem oder der Öffentlichkeit, handelt (dies gebietet nicht nur der Anstand, sondern auch das Recht). Es ist also etwas völlig Differentes, wenn Privatpersonen mit Medien umgehen, diese in einer öffentlichen Bibliothek lesen oder entleihen. In unserem Fall handelt es sich bei der Berichterstattung aber nicht nur um das reine Privatvergnügen, sondern um eine Tätigkeit, also um Arbeit. Wir investieren darin, weil wir daraus für andere (zum Beispiel auch Bibliotheken oder dem Handel) Mehrwert generieren. Unsere Tätigkeit zieht aber weder die eine, noch die andere Zwangsläufigkeit des Erwerbs nach sich.
      Teilweise senden uns die Verlage ihre Neuerscheinungen mit der Bitte um Rezension zu. Da wird der von Ihnen gewünschte Weg direkt erst gar nicht eingeschlagen, sondern man kommt auf uns zu. Und das unterstützen wir ebenso, wie die freiheitliche Rechereche einer jeden Privatperson.

      Persönlich gesprochen entnehme ich Ihrem Kommentar allerdings auch, dass Sie mit der Thematik auf diese Weise Berührung haben/ hatten. Mit unseren Rezensionen hindern wir niemanden daran, zunächst in Bibliotheken oder in den Fachhandel zu gehen und sich zu informieren. Im Gegenteil. Genau dafür schreiben wir unsere Rezensionen, unsere Artikel und Buchvorstellungen. Wir sind aber keinesfalls Sprachrohre für etweiige kommerzielle oder private Interessen.

      Und leider muss ich Sie auch darauf aufmerksam machen, dass Ihre Anregung einen entscheidenden Fehler beinhaltet. Gemäß Ihren Vorstellungen, man würde ein interessantes Werk zur Anschaffung anregen, heisst dies noch lange nicht, dass diese Anschaffung auch getätigt werden würde. Eine Anregung ist bei knappen finanziellen Mitteln im öffentlichen Kultursektor definitiv kein Grund für eine Bibliothek ein Medium, dazu noch eine Neuerscheinung, direkt anzuschaffen. Wird doch entschieden, dies zu tun, dann sind diese schon mindestens ein halbes Jahr bereits erschienen, der Kaufpreis ggf. schon nach unten korrigiert.
      Es steht Ihnen persönlich bitte immer frei interessante Anschaffungen anzuregen. Würden wir dieses bundesweit tun, wären wir mit einem enormen schriftlichen Aufwand belastet. Dies können und wollen wir defintiv nicht bewerkstelligen. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei unserem Magazin um keine kommerzielle Angelegenheit handelt. Wir betreiben dieses Magazin ehrenamtlich, in unserer Freizeit, aber nicht weniger professionell.

      Ich hoffe, dass Ihnen durch meine Ausführungen deutlich geworden ist, dass Ihr Kommentar uns absolut willkommen ist, wir allerdings nicht die Zielgruppe sein können, sondern unsere Leser. Wir würden uns freuen Sie weiterhin als Leserin mit Ihren wertvoll reflexiven Kommentare bei uns begrüßen zu dürfen.

      Beste Grüße

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