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Corky von The Beam – Der Rückspiegel für’s Rennrad

Rückspiegel für’s Rennrad sind häufig verpönt. Ich benutze sie trozdem gerne und habe den klappbaren Corky von The Beam ausprobiert. The Beam ist ein Französisch-Koreanisches Unternehmen, das Produkte zur Sicherheit beim Radfahren entwickelt und dafür schon mehrere Preise gewonnen hat.

THE BEAM sorgt für Sicherheit, ohne Aussehen oder Leistung zu vernachlässigen.

Corky von The Beam: Den Verkehr im Blick

Corky von The Beam – Rückspiegel für’s Rennrad

Factsheet

Thema Info
Preis: UVP: 24,99 €
Internet ab 19,95 € plus Versand
Farbe: Rot, Schwarz, Grün, Weiß, Cyan, Grau
Gewicht: 16 g
Material Poylcarbonat, Glas, Stahl
Abmessungen 47 x 45mm, 32Ф
Sonstiges
  • passt an alle Rennradlenker
  • Sicht nach hinten 100 m für Autos, 40 m für Räder
  • Aerodynamisches Design

Erster Eindruck, Montage

Corky: Verkaufsverpackung

Der Rückspiegel kam in der Verkaufsverpackung bei mir an. Die Montage war ganz intuitiv:

  • Lenkerstopfen entfernen (raus schrauben)
  • Corky reinschrauben
  • Einstellen
  • Fertig 😉

Glaubt’s mir, Es war wirklich so simpel, wie’s hier steht.

Corky von The Beam – Fahrtest

Wer zum allerersten Mal mit so einem kleinen Spiegel unterwegs ist, hat meistens Probleme, den Spiegel richtig einzustellen. Dazu muss man sich auch an den kleinen Spiegel erst mal gewöhnen. Aber nach meiner Erfahrung geht das doch sehr schnell. Man kann den äußeren Ring des Corky Rückspiegels um 360 ° drehen. Dann klappt man den Spiegel auf und richtet ihn so aus, das man in normaler Sitzposition in den Spiegel schauen kann.

Sobald die Einstellung einmal abgeschlossen ist, hat man die Straße hinter sich im Blick. Der Spiegel ist zwar klein, aber der Ausschnitt reicht aus, herannahende Fahrzeuge zu sehen. Natürlich behält man so bei einer Ausfaht auch die Gruppe im Blick.

Pech gehabt

Corky: Halter auseinander bauen

Corky: Spiegel einsetzen

Corky: Spiegel wieder einbauen

Ich weiß bis heute nicht, wie es passiert ist, aber während einer Ausfahrt war mein Spiegel plötzlich weg. Ich habe noch versucht, das fehlende Teil auf der Fahrbahn wieder zu finden, hatte aber keinen Erfolg. Den Spiegel gibt es allerdings als Ersatzteil. Er war schnell in die Halterung eingebaut dazu gibts auch ein Video:  https://www.youtube.com/watch?v=SmviLmBF3HM&feature=youtu.be

Seitdem denke ich übrigens daran, den Spiegel zumindest einzuklappen, wenn ich das Raad abstelle.

Fazit

Ich will nicht darüber diskutieren, ob ein Spiegel am Rennrad ein „NO-GO“ ist oder nicht.Ich benutze den Corky Rückspiegel gerne. Außerdem bin ich rechtzeitig gewarnt, wenn mal wieder jemand mit Null Seitenabstand zum Überholen ansetzt.

Jedem der sich über die Stilpolizei hinweg setzt, kann ich das Teil empfehlen 😉

Über den Autor

Klaus

Im August 2017 habe ich mit Dominik Rund ums Rad übernommen. Seit dem kümmere ich mich um die Beschaffung von Testmaterial sowie um die vertraglichen und juristischen Aspekte unseres Blogs.

Ich bin am liebsten auf dem Rennrad und im Sommer auf dem Triathlonrad unterwegs. Aber auch für längere Gepäcktouren steht ein passendes Rad bereit.

Mein Faible für allerlei technische Spielereien sollte inzwischen allgemein bekannt sein

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