Allgemein Nützliche Kleinigkeiten

Scharfe Messer für die Treckingtour

Bei jeder meiner Treckingtouren ist immer mindestens ein ordentliches Messer im Gepäck.  Das Angebot von Outdoor Dept, gleich zwei Messer mal näher unter die Lupe zu nehmen, kam mir deshalb gelegen. Also habe ich mir einen Laguiole Nachbau sowie ein weiteres Klappmesser angeschaut.

Laguiole

Laguiole

Laguiole im Einsatz

Der Name Laguiole ist nicht geschützt, somit kann sich im Prinzip jedes Messer so nennen. Es muss nicht einmal aus Frankreich kommen. Trotzdem hat mir der Laguiole Nachbau gut gefallen. Die Klinge hat eine gute Länge (9 cm) und das gesamte Messer ist 12 cm lang. Das Messer hat meine privaten Schärfetests, denen ich Messer in der Regel unterziehe, bestanden. Zuerst halte ich ein Blatt Papier an einer Ecke und schaue, ob ich es mit dem Messer zerschneiden kann. Das hat geklappt. Dann werden die Haare auf dem Unterarm rasiert. Auch das hat gut geklappt.

Zum Schluss noch der Praxistest bei der Küchenarbeit: Gurken schneidenund Zwiebeln schälen, also keine echte Herausforderung. Auch das erledigt das Laguiole zu meiner Zufriedenheit. Das Messer liegt gut in der Hand und lässt sich gut auf- und nicht zu leicht zuklappen.

Wie lange das Messer scharf bleibt, weiß ich natürlich noch nicht. Aber wozu gibt es Schleifsteine? 😉

Das Klappmesser

Klappmesser im Holzkästchen

Klappmesser im Einsatz

Das Messer wird in einem Kästchen aus Holz geliefert. Das sieht schon mal gut aus 😉 Die Klinge ist 8,5 cm lang und das Messer ist insgesamt etwas kürzer als das Laguiole. Den Papiertest hat das Messer noch bestanden, rasieren konnte ich mich damit nicht.

 

Beim Praxistest in der Küche (dieses Mal beim Tomaten schneiden) war alles ok. Die Feder, die man lösen muss, um das Messer einzuklappen, braucht sehr (zu) viel Druck. Das macht das Handling etwas schwierig.

Fazit

Zwei schöne Messer für den Outdoorbereich. Ich ziehe das Lauiole vor. Zum einen gefallen mir die Klingen- und die Grifflänge besser. Zum anderen ist das Messer deutlich schärfer und vermittelt mir den Eindruck, dass das auch so bleiben könnte. Und wenn nicht, kommt halt die Sache mit dem Schleifstein 😉

Also kommt das Laguiole mit auf den nächsten Trip.

 

 

Über den Autor

Klaus

Im August 2017 habe ich mit Dominik Rund ums Rad übernommen. Seit dem kümmere ich mich um die Beschaffung von Testmaterial sowie um die vertraglichen und juristischen Aspekte unseres Blogs.

Ich bin am liebsten auf dem Rennrad und im Sommer auf dem Triathlonrad unterwegs. Aber auch für längere Gepäcktouren steht ein passendes Rad bereit.

Mein Faible für allerlei technische Spielereien sollte inzwischen allgemein bekannt sein

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