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SKS Raceblade Pro XL – ruck zuck montiert

Rennradfahren bei Schmuddelwetter und feuchten Straßen oder gar im Regen ist nicht wirklich lustig. Da ist es gut, wenn wenigstens ein Spritzschutz montiert ist. Wir haben die neuen Raceblade Pro XL von SKS montiert, die seit Anfang 2016 im Handel sind.

SKS Raceblades Pro XL

SKS Raceblades Pro XL

Factsheet SKS Raceblade Pro XL

Thema Info
UVP: 39,99 €
Internet: 22,95 € bis 39,90 € plus ggf. Versand
Farbe: schwarz, silber
Gewicht: 365 g
Radgröße: 28″
Reifenbreite: 25-32 mm
Radschutzlänge vorne: 565 mm
Radschutzlänge hinten: 730 mm
Lieferbar seit: Januar 2016

Auspacken

SKS Raceblades Pro XL verpackt

SKS Raceblades Pro XL verpackt

Die Raceblades kamen in einer geräumigen Verpackung fertig vormontiert bei uns an.

Montage

Die Montage ist in der Tat kinderleicht. Sie ging zwar nicht in Sekundenschnelle, aber sie hat sicher keine fünf Minuten gedauert. Auf eine Stoppuhr haben wir allerdings verzichtet. Für die eigentliche Montage kommt man vollkommen ohne Werkzeug aus. Lediglich für das exakte Einstellen wird ein passender Innensechskant mit geliefert.

SKS Raceblades Pro XL Befestigung

SKS Raceblades Pro XL Befestigung

SKS Raceblades Pro XL en Détail

SKS Raceblades Pro XL en Détail

Die Raceblades sind mit einer Gummilasche versehen, mit denen man Sie an der Gabel bzw. an der Sitzstrebe befestigen kann.

Zur Montage setzt man die Halter auf die Gabel oder die Sitzstrebe und zieht die Gummilaschen zu. Wenn dann das Rad noch am Blade schleift, lässt sich mit dem Innensechskant das Raceblade so verstellen, dass der nötige Abstand zwischen Mantel und Raceblade entsteht.

Wenn die Gummilaschen nach erfolgter Montage zu lang sind, kann man sie ein Stück kürzen, damit sie nicht in die Speichen geraten. Aber Achtung, das Reststück sollte lang genug sein, damit sich die Raceblades auch wieder demontieren lassen.

Praxistest

SKS Raceblades Pro XL am Vorderrad

SKS Raceblades Pro XL am Vorderrad

Nach der fixen Montage konnte es auch sofort auf die Straße gehen. Wie man sieht, reicht das Raceblade vorne recht weit nach unten, so dass vom Vorderrad wenig Wasser auf die Schuhe spritzen kann.

Unsere praktischen Erfahrungen sind schnell zusammengefasst. Wir haben die Raceblades einmal montiert, haben die Gummilaschen eingekürzt und das war’s schon. Nachjustieren mussten wir nicht. Wir konnten einfachen fahren und so soll’s ja auch sein.
Inzwischen sind die Raceblades mehrere 100 km im Einsatz. Wir hatten auch bei strömendem Regen keinen Ärger mit Spritzwasser, das uns vom Vorder- oder Hinterrad eingesaut hätte.

Gelegentlich sollte man mal den Dreck abwischen, der sich innen am Raceblade sammelt, aber das ist bei eng sitzenden Schutzblechen normal.

Fazit

Alles so, wie es sein soll. Einfache Montage, ohne am Rad rumzuschrauben. Kein Ärger mit Spritzwasser. Kein Nachjustieren. Wir sind hoch zufrieden und der Preis ist auch ok. 😉

Über den Autor

Klaus

Im August 2017 habe ich mit Dominik Rund ums Rad übernommen. Seit dem kümmere ich mich um die Beschaffung von Testmaterial sowie um die vertraglichen und juristischen Aspekte unseres Blogs.

Ich bin am liebsten auf dem Rennrad und im Sommer auf dem Triathlonrad unterwegs. Aber auch für längere Gepäcktouren steht ein passendes Rad bereit.

Mein Faible für allerlei technische Spielereien sollte inzwischen allgemein bekannt sein

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